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DIE IDEE

Seit nahezu 30 Jahren bin ich in der gehobenen Gastronomie tätig, reise sehr viel und gehe mit offenen Augen durch die Welt. Mit einem befreundeten Ehepaar aus Stuttgart machte ich im Herbst 2005 eine dieser Reisen nach Peking – mein erstes Zusammentreffen mit Badeenten. Wir entdeckten in einem Shop eine Gummiente, welche bei Kontakt mit Wasser zu leuchten begann und die Farbe wechselte.

 

Ich war total fasziniert von dieser Ente, habe es aber versäumt, eine zu kaufen. Zwei Monate später, zu meinem 40. Geburtstag, habe ich diese Badeente von Beatrix und Udo als Geschenk bekommen – eine Leidenschaft war geweckt. Heute - fünf Jahre später - umfasst meine Sammlung rund 55 Quietscheenten aus aller Welt.

Im Jänner 2010, als ich zur Hochzeit eines befreundeten Paares geladen war, habe ich das Geschenk mit einem Gummienten-Brautpaar geschmückt. Am Tag vor der Trauung, in der Badewanne liegend, sinnierte ich, ob sich schon irgendjemand eine eigene Badeente entwerfen hat lassen.

Kurze Zeit später erzählte ich erst einer jungen Dame, welche ich sehr schätze, und ein paar weiteren Freunden von diesem Vorhaben. Die Resonanz war gewaltig und das gab mir auch die Kraft, dieses Projekt weiter voran zu treiben.

Vieles bei der Entstehung der Mozartente und bei der Gründung der Firma Austroducks ging Hand in Hand. DANKE an meine tollen Freunde, die mir auch in schwierigen Situationen mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind.

Im Rahmen des Salzburger Wirtschaftspreises 2010 wurde die Firma Austroducks und meine Idee der Mozartente mit dem dritten Platz in der Kategorie "Bester Businessplan" ausgezeichnet.